Mambo

Whippet
glücklich vermittelt

Update Februar 2020:

Was lange währt wird endlich gut. Mambo hat ein schönes zu Hause gefunden.



Mambo zeigt keinerlei „Auffälligkeiten“ und ist sehr souverän. Er hat sogar mittlerweile den ein oder anderen Spieleanfall und Hopser im Garten der Pflegestelle. Dort lebt auch sein Kumpel Soul mit dem er sich gut verträgt.

Leine laufen wird fleißig geübt und ist mittlerweile etwas koordinierter als am Anfang. Mambo ist beim Geschirr anziehen etwas herausfordernd, jedoch draußen gelassen und reagiert nicht so sehr mit Ausweichversuchen. 

Fremden gegenüber ist er sehr aufgeschlossen und wartet auf Streicheleinheiten. Eine Scheu konnte die Pflegemama nie erkennen, allerdings erschreckt er noch bei schnellen Bewegungen bzw. bei lauten Tönen. Hektik, Stress und Wuseleien sind nichts für ihn, denn dann wird er selbst  extrem wuselig und weiß nicht wohin mit sich. Wenn alles in Ruhe und im Stillen passiert, bleiben er auch auf dem Sofa/Bett liegen.

Das Leben in einem Haus lernt Mambo seit Anfang März kennen, somit auch das Thema der Stubenreinheit, Geräusche und auch das alleine bleiben. Hier zeigt sich, dass mit Geduld, Üben und positiven Bestärken  extrem schnell gelernt wird.

Mambo ist sehr anhänglich und schläft auch sehr gerne im Arm. Gefüttert wird getrennt, obwohl es keinen Futterneid gibt.

Fazit: Mambo ist ein wundervoller Rohdiament und wird mit etwas Geduld und Training zum wundervollen Lebensbegleiter. Einen Jagdtrieb konnte ich bisher nur bei Tauben entdecken, dennoch bestätigt sich, dass er seine Antennen immer weiter ausfährt, umso sicherer er sich fühlt. Ein Sicherheitsgeschirr ist weiterhin definitiv notwendig, wird aber meines Erachtens kein Dauerzustand bleiben. Das Autofahren muss komplett positiv neu aufgebaut werden. Wichtig ist, dass der Bub ein guter Springer und Kletterer ist, da sollte man durchaus an die ein oder andere Tür bzw. Knabbereien denken

 

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